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Neue Bio-Kunststoffe: PHA |
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Als einen „schlafenden Riesen“ bezeichnet Urs Hänggi, Chef der Münchner Firma Biomer, den Stoff, auf den er seine Hoffnungen setzt: PHA. Das Kürzel steht für Polyhydroxyalkanoat und ähnelt den Massen-Werkstoffen Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP). Bisher gebräuchliche Biokunststoffe wie die Polymilchsäure (PLA) werden bei 50 Grad Celsius weich, können daher nicht sterilisiert werden und scheiden für die heiße Abfüllung von Lebensmitteln aus. PHA dagegen ist hitzebeständig.
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