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Ökostrom macht Biofolie von alesco noch umweltfreundlicher |
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Der Langerweher Folienhersteller alesco setzt
bei der Produktion seiner neuen kompostierbaren Biofolien auf Ökostrom: Das
Unternehmen verwendet für die Produktion der kompostierbaren Biofolie ab
sofort nur noch Strom aus Wasserkraft. Neben dem Schutz für die Umwelt
bietet alesco damit seinen Kunden ein zusätzliches Marketinginstrument. Für
das Jahr 2008 hat alesco die für die Produktion von Biofolien benötigte
Strommenge bereits eingekauft. Zertifiziert wird der Ökostrom vom
Stromlieferanten RWE, der auch die CO2-freie Produktion des Stroms
garantiert.
Entsprechend dem Leitsatz "FROM NATURE FOR NATURE" beginnt das ökologische
Handeln beim Langerweher Folienhersteller alesco ab sofort bereits bei der
Herstellung: Dank dem ausschließlichen Einsatz von Ökostrom aus
CO2-neutraler Wasserkraft bei der Produktion der neuen kompostierbaren
Biofolien auf Basis nachwachsender Rohstoffe sind diese jetzt noch
umweltfreundlicher.
„Als Unternehmen sehen wir uns auch in der Verantwortung für unsere Umwelt
und unsere Nachkommen. Deshalb haben wir uns bei der Entwicklung unserer
Biofolie auch Gedanken darüber gemacht, wie wir die Folie so Ressourcen
schonend wie möglich produzieren können“, so Geschäftsführer Philipp
Depiereux. Mit dem ausschließlichen Einsatz von CO2-neutralem Ökostrom in
der Biofolien-Produktion wird dieser Ansatz auch konsequent beim
Energieeinkauf weitergeführt.
„Wir haben bereits die notwendigen Stromkapazitäten für alle
Biofolien-Produktionen im Jahr 2008 gesichert“, so Karl Heinz Thielen,
Geschäftsführer für den Bereich Einkauf. Für das Jahr 2009 ist eine
Fortsetzung geplant, sofern die Biostrom-Idee auch bei den Kunden positiv
ankommt. Neben der Kompostierbarkeit der Folie, die nach EN 13432 durch den
Keimling zertifiziert ist, kommt jetzt der Einsatz von CO2-neutralem
Ökostrom als weiteres Verkaufsargument für die umweltfreundliche
Verpackungslösung am Point-of-Sale hinzu.
Quelle: Pressemitteilung
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